Die Holzmaschinen

Sind es Skulpturen oder Maschinen?

Stück für Stück von Hand gefertigt

Stück für Stück von Hand gefertigt

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Skulptur oder Maschine? Wenn Erich Schatt in seine Maschinenskulptur steigt und die Maschine mit Fusskraft oder mit dem Elektromotor in Bewegung setzt, wird man an die Werke des berühmten Metallkünstlers Jean Tinguely erinnert. Die Maschinen entstanden aus einer Mischung von Leidenschaft für Holz und Mechanik und obwohl sie keinen produktiven Zweck erfüllen ist es doch eine wahre Freude, sie beim Kreisen und Rattern der Zahnräder, Ketten, Getriebe und Kreuzgelenke zu sehen und zu hören. Sämtliche Bestandteile, mit Ausnahme des Motors, sind aus Holz und eigenhändig angefertigt.

Die Maschinen tragen die Handschrift eines Kunsthandwerkers, der auch die Gesetze der Mechanik beherrscht. Unzählige durchdachte und handwerklich überzeugende Komponenten rücken den Werkstoff Holz in eine andere, bisher nicht bekannte Dimension.

Holz-Mechanik - nicht gerade alltäglich

In jahrelanger Arbeit entstanden alle wichtigen mechanischen Elemente wie Zahnräder, Ketten, Schlösser, Pleuel, Kreuzgelenke, Kegelrad-Getriebe und Stirnradgetriebe - tatsächlich aus Holz. Sie wurden nach den Grundregeln der Holzbearbeitung hergestellt und dabei kamen zehn verschiedene Holzarten zum Einsatz. Die Maschinen lassen sich mittels Fusskraft und Pedalen von einem (selbstverständlich hölzernen) Sattel aus oder mittels Elektromotor in Bewegung setzen.

In der renommierten Zeitschrift Holz-Zentralblatt vom 8.10.2010 erschien ein interessanter Artikel über Holzmaschine.ch Zum Betrachten des Artikels bitte einfach das Bild anklicken.

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