Portrait

Schreiner, Künstler, Konstrukteur

Geboren am 14. Mai 1958, wuchs Erich Schatt in Zürich-Seebach auf. Hier besuchte er die Schule und begann 1975 seine Ausbildung als Möbelschreiner mit anschließenden Spezialisierungen.

Bereits als Kind war das Sammeln und Werken mit Holz sein Hobby. Schon damals streifte er in Abbruchhäusern herum, entdeckte schöne, alte Fussböden und Holzwände und nahm, was man noch brauchen konnte.

Weder Dreck noch Staub konnten ihn bei seinen Suchen abhalten, denn er entdeckte bald, dass sich hier oft das schönste Holz verbarg, das erst noch seit Jahren gut gelagert und bereit für die weitere Verarbeitung war. Schon bald stand für ihn fest, dass er einmal einen Beruf wählen würde, der mit Holz zu tun hat. Erich Schatt ist verheiratet und wohnt mit seiner Frau Mägi in Embrach, Kanton Zürich.

Tinguely als Vorbild

Die Idee, eine Holzmaschine zu bauen, kreiste schon lange in seinem Kopf. Der Anstoss für deren Umsetzung gab ihm der Tod des Künstlers Jean Tinguely im Jahr 1991. Er war immer ein grosser Bewunderer Tinguely's und wollte eine Maschine im ähnlichen Stil aus Holz konstruieren.

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